Kerbensteig - Teil 4


Teil 4 besteht aus dem böhmischen Teil des Kerbensteiges und aus dem kurzen sächsischen Teil bis zum unteren Ende der Wolfsschlucht.

Gesamtlänge: 350 m.

davon:

- böhmischer Teil 300 m,

- sächsischer Teil 50 m.


Hinweis: Aktuell (2015/2016) liegt zwischen der ehemaligen Bachbrücke B4 und der Mündung der Wolfsschlucht ein ziemlich dicker umgestürzter Baum über der Kirnitzsch, auf dem man "trockenen Fußes" den Bach überqueren kann.


Das untere Ende der Wolfsschlucht, links die Treppe führt hinauf in die Wolfsschlucht. Geradeaus beginnen die 50 Meter vom Kerbensteig Teil 4 auf sächsischer Seite.

Die ersten Meter nach der Wolfschlucht.

20 Meter nach der Wolfsschlucht.

Viele umgestürzte Bäume auf dem Steig.

Rechts der umgestürzte Baum, auf dem man zur Zeit (2015/2016) die Kirnitzsch überqueren kann.

40 Meter nach der Wolfsschlucht.

50 Meter nach der Wolfsschlucht. Von diesem Felsblock ging früher die Brücke ans böhmische Ufer hinüber.

Blick vom Felsblock ans böhmische Ufer. Hier ging früher die Brücke hinüber. Rechts unten im Bild ist noch eine Balkenauflage der Brücke zu sehen.

Einige Meter bachaufwärts vom östlichen Ende vom sächsischen Teil von Teil 4. Hier kann man nach links durch die Kirnitzsch waten.

Von dem ins Wasser ragenden Felsblock vorn ging früher die Brücke links rüber ans böhmische Ufer.

Vorn an dem Felsblock die Grenzmarkierung 26/19.

Die schon sehr verwitterte Grenzmarkierung 26/19 vorn am Felsblock.

Foto: Andreas Prescher

Auf böhmischer Seite. Hier kam die Brücke herüber.

Dieselbe Stelle auf  böhmischer Seite, aber aufgenommen 1905. Hier sieht man, daß die Brücken umweltfreundlich aus Holz gebaut waren, und damit auch nach einem Hochwasserschaden z.B. aus örtlich verfügbarem Material schnell wieder neugebaut werden konnten.

(Foto Quelle Internet:

http://deutschboehmen.de/index.php?title=Hinter-Dittersbach)

Die ersten Meter des Steiges nach der ehemaligen Brücke führen zwischen der Felswand links und diesem Felsblock hindurch.

Einige Meter weiter ein Felsblock zwischen dem Steig und der Kirnitzsch. Die viereckige Ausmeißelung war früher wahrscheinlich eine alte Grenzmarkierung, ähnlich wie die im Teil 1.

Die ersten 50 Meter auf böhmischer Seite führen an dieser Felswand entlang.

Die Grenzmarkierung 26/18 an der rechten Felswand.

Die Felswand mit der Grenzmarkierung.

Aufgetürmte Steinmännchen an der Felswand, ein Zeichen, daß hier immer wieder mal Menschen zugange sind.

Viele umgestürzte Felsblöcke in der Kirnitzsch.

Auf der anderen Seite der Kirnitzsch rechts unten eine kleine Mauer, wahrscheinlich wegen der früheren Flößerei gebaut. Mit der Mauer wollte man vermutlich den Bach in die richtige Richtung lenken.

Nach der Felswand führt der Kerbensteig immer am grasbewachsenen Ufer der Kirnitzsch entlang.

Am anderen Ufer an dem bewachsenen Felsblock die Grenzmarkierung 26/17 DDR.

Die Grenzmarkierung 26/17 DDR. Foto: Andreas Prescher

Ungefähr in der Mitte vom Teil 4.

Blick zurück.

Eine schmale Stelle.

Die Grenzmarkierung 26/16 an der rechten Felswand.

Blick zurück.

Rechts vom Pfad interessante Felsen.

Kurz nach dem umgestürzten Baum hinten ist der Teil 4 zu Ende.

Blick zurück.

Kurz vor dem östlichen Ende auf böhmischer Seite vom Teil 4.

In Bildmitte am anderen Ufer der Kirnitzsch die Treppe mit dem unteren Felsband vom Teil 3. Von der weißen Grenzmarkierung am linken Bildrand ging früher die Brücke nach rechts herüber.

An dieser Stelle geht es auf dieser Uferseite wegen der vorgerückten Felsen nicht mehr weiter, deshalb war hier auch die Brücke nach links hinüber notwendig. Auf der anderen Seite die Treppe und das untere Felsband vom Teil 3.

Altes Foto (Datum unbekannt, ca. 1900). Im Hintergrund die Treppe, vorn die Brücke über die Kirnitzsch vom sächsischen Teil zum böhmischen Teil des Kerbensteiges (in alten Wanderführern Kerbensteg genannt, siehe Kerbensteig früher / 1836 bis 1945).

(Foto zur Verfügung gestellt von Arndt Noack, Dresden).

Die Stelle der ehemaligen Brücke (bei der weißen Grenzmarkierung 26/15).

Ehemaliger Brückenpfeiler, der früher viel größer und höher gewesen sein muß, einige Steine wurden wahrscheinlich durch Hochwasser weggerissen.

Die Treppe vom Teil 3 auf der anderen Seite.

Die Treppe vom Teil 3, etwas oberhalb vom Hang auf böhmischer Seite aus gesehen.

Die Treppe vom Teil 3, oberhalb vom Hang auf böhmischer Seite aus gesehen.

Unten rechts die Stufenfolge zur Kirnitzsch hinunter.

Blick von oben vom Hang auf böhmischer Seite aus auf die Stufenfolge zur Kirnitzsch, das schmale Band und das etwas breitere Band (Siehe Teil 3).


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