Auerhahnsteig

Der Auerhahnsteig führt als Höhenpfad durch die sogenannten Partschenhörner (zwischen Weberschlüchte und Großer Zschand). In einer Felsspalte im östlichen Teil war früher eine Stiege vorhanden, die heute fehlt, in den noch vorhandenen Felslöchern kann man aber gut hochklettern. Früher wurde der Auerhahnsteig nur als "Weg durch die Partschenhörner" bezeichnet. In alten Wanderführern gab es 2 Zustiegsvarianten:

1. von der Mitte der Weberschlüchte hoch auf den Kamm und zum westlichen Teil des Steiges, oder

2. durchs Sommerloch zur Sommerwand, dann immer auf einer Höhe ostwärts die Sandschlüchte kreuzend (hierher auch direkt von unten) am Kampfturm vorbei bis zum Borngründel (hierher auch direkt von unten), und die Stiege hoch zum östlichen Teil. Westlicher und östlicher Teil treffen sich ungefähr in der Mitte, von dort führt der südliche Teil bis zum Entenpfützenweg. Beim Begehen des Auerhahnsteiges ist heute viel Orientierungssinn gefragt, der Pfad ist im östlichen Teil teilweise sehr schwer oder gar nicht mehr zu erkennen (Farnkraut, Heidekraut, umgestürzte Bäume), im westlichen Teil ziemlich gut und im südlichen Teil teilweise gut zu erkennen. Der Auerhahnsteig ist heute komplett gesperrt. Gesamtlänge: 3,0 Km

Fotos von der Strecke Sommerloch, Sommerwand, Zschandnadel, Auerhahnsteig westlicher + südlicher + östlicher Teil, ehemalige Auerhahnstiege, Kampfturm:


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